Glück dem Vergesslichen

Nachdem wir gestern von einem der hiesigen Bau- und Gartenmärkte kamen – wir haben Pflanzaustattung für unseren kleinen aber feinen Balkon erstanden – habe ich doch glatt meine Sonnenbrille samt Etui im Auto liegen lassen.

Kein Problem, sollte man meinen. Doch wer uns kennt, weiß dass wir bereits seit 2009 kein eigenes Auto mehr besitzen und spätestens seit unserem Zuzug nach Karlsruhe relativ häufig Nutzer des ansässigen CarSharing-Anbieter Stadtmobil sind.

Und genau in einem der Autos – nämlich dem, welches wir gestern gebucht/genutzt haben (Logisch !) habe ich gestern meine Sonnenbrille vergessen. Aufgefallen ist es mir aber erst, als ich heute Morgen aus dem Haus bin.

Auf dem Weg zur Bahn habe ich gesehen, dass das Auto noch stand (Puh, ein Glück) aber da ich keine laufende Buchung auf das Fahrzeug besaß, konnte ich es mit meiner Keycard nicht öffnen.

Bei einem Anruf bei Stadtmobil konnte ich mein Dilemma klären und die nette Dame konnte von Ferne eine kostenlose Buchung auslösen, so dass ich das Fahrzeug öffnen und meine Sonnenbrille rausnehmen.

Danke schön Stadtmobil für den unkomplizierten und schnellen Service 🙂

Frühlingsluft

Da liegt ja wahrhaftig ein sonnig warmes Frühlingswochenende hinter uns. Klar, dass wir da gestern unsere Räder schnappen mussten und mit Picknickdecke, Kindle und Muffins im Fahrradkorb in‘ Schlosspark radelten. Und das beste überhaupt: Wir hatten nur leichte Hemden bzw. Blusen an. Bei wärmenden Sonnenstrahlen und angenehmen 25 Grad haben wir und viele hundert andere Sonnenhungrige den Tag im Park genossen.
Lieber Frühling, warum hast du uns nur so lange warten lassen?

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Unser Freitag mal anders

Freitag. Das heißt für uns normalerweise arbeiten, heimkommen, was leichtes gesundes essen, etwas TV und abends noch zum schwimmen.

Aber heute nicht. Aufgrund des endlich bevorstehenden Frühlings müssen unbedingt neue Klamotten in meinen Kleiderschrank. Und da ich es samstags hasse durch die Stadt zu bummeln, bietet sich halt der Freitag Abend an. Ok, wir könnten natürlich auch danach noch schwimmen. Aber mal ehrlich, wer hat nach einem Shopping Marathon schon noch Lust auf Sport? Da ist doch ein schöner Abschluss des Abends und das Einläuten des Wochenendes bei einem Glas Wein und einem guten (weniger gesunden) Essen im Restaurant um die Ecke viel angenehmer 🙂

Und darauf freue ich mich schon!

Euch allen einen schönen Start ins Wochenende.

Entscheidung

Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, dass ich von nun an Twitter vernachlässigen werde! Der Grund ist ganz schnell gesagt: Früher habe ich alles, aber auch wirklich alles in mein kleines aber feines Blog geschrieben. Dann kam Twitter und grade die kurzen Dinge werden getwittert. (Von Instagram will ich mal gar nicht reden. Das möchte ich auch nicht aufgeben!) Aber ich finde, alles was im Blog niedergeschrieben wird, bleibt bei mir und verschwindet nicht irgendwo in den Tiefen von Twitter.

Mein Twitteraccount wird zwar bestehen bleiben, ich werde euch auch noch lesen und auch gerne mit euch kommunizieren, aber alles was es über mich zu erzählen gibt bzw. alles was ich über mich und mein Leben erzählen möchte, gibt es nur noch hier zu lesen (vielleicht auch einiges mit Passwort, dies gibt’s dann auf Anfrage)

Alles Spaß (1): Das Anti-Schnarchmittel

Ich habe mir überlegt, künftig Witze und anders Lustiges Zeugs im Titel mit „Alles Spass (n):” einzuleiten, um diese Blogeinträge bereits optisch im Titel vom normalen Rest zu trennen. Bereits bestehende Einträge, welche in der Kategorie vorhanden sind, werde ich aber nicht mehr anpassen.

Habe heute mal wieder einen guten Witz von einer Arbeitskollegin zugeschickt bekommen

Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt: „Binden sie ihm einfach zwei, drei Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr.” Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus.
Und der Arzt hatte Recht. Der Hund schnarchte überhaupt nicht. Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte: „Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann bestimmt auch.” Gedacht, getan.

Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen Freund anzurufen.
„Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim kegeln, oder?” „Ja.” „Und, danach waren wir doch noch im Puff, oder?” „Richtig.” „Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?”