Zehn Bücher, die mir im Gedächtnis blieben

Auf Facebook bin ich von einer guten Bekannten für folgende Aufgabe nominiert worden:

Liste zehn Bücher in deiner Chronik auf, die dir im Kopf geblieben sind. Benötige nicht mehr als ein paar Minuten und denk nicht so lange darüber nach. Sie müssen keine perfekten Bücher sein und auch keine Werke der Weltliteratur, sie sollen dich nur innerlich berührt haben. Sobald du dies getan hast, nominiere (mindestens) zehn Freunde so, wie Du von einem nominiert wurdest, so dass sie deine Liste sehen können.

Ich hatte sogleich die Idee mit einem Blogartikel zu verknüpfen und soweit es möglich ist auch bei jedem der Bücher eine kleine Erklärung zu ergänzen, WARUM es mir denn im Gedächtnis geblieben sind.

Die nachfolgende Reihenfolge gibt keinen Aufschluss über die Wertigkeit, aber irgendwie muss man ja eine Liste anfangen 🙂

  • Walt Disneys Lustige Taschenbücher
    Die MÜSSEN einfach auf diese Liste. Schon alleine, da ich einen erheblichen Teil meiner Sammlung meiner Gott-hab-sie-selig jüngst verstorbenen Großtante zu verdanken habe, welche mir über Jahre jeden Monat die jeweils aktuelle Ausgabe mitgebracht hat.
  • Stephen King – Es
    Mein erstes wirkliches Buch (von TKKG und Drei ??? abgesehen), welches ich selbst gekauft und gelesen habe. Gut drei bis vier Wochen habe ich an den ersten zwei Dritteln gelesen, den Rest in einer Nacht (ich konnte es nicht weglegen)
  • Tess Gerritsen – Der Meister
    Nach jahrelanger Buchabstinenz habe ich testweise eine Mitgliedschaft im Bertelsmann-Club abgeschlossen und u.a. dieses Buch für laue 5 EUR erworben. Erst während des Buches stellte ich fest, dass ich besser vorher „Die Chirurgin“ hätte lesen müssen, um einige Zusammenhänge besser zu verstehen. Spannend war das Buch aber allemal
  • Frank Schätzung – Der Schwarm
    Ein spannender Öko-Thriller, wenn man es so nennen kann. Die Natur, die sich gegen seine Unterdrücker – den Menschen – stellt.
  • Jonathan Nasaw – Die Geduld der Spinne
    Dieses Buch ist mir wegen seines Protagonisten im Gedächtnis geblieben und ließ mich noch lange Zeit nach dem Ende der Lektüre nachdenklich zurück.
  • Andreas Gruber – Todesfrist
    Dieses Buch hat uns bewogen in der Kinderbuchabteilung des örtlichen Buchhändlers ein bestimmtes allseits bekanntes Kinderbuch zu erwerben. Welches? Dafür müsst ihr Todesfrist lesen…
  • Michael Hübner – Todesdrang
    Glaube nicht alles was im Internet steht…es könnte eine Falle sein.
  • Jeffrey Deaver – Der Täuscher
    Dieses Buch ist seit der Snowden-Sachen realistischer und auch erschreckender denn je.
  • Sebastian Fitzek – Nachtwandler
    Sehr verwirrendes Psychospiel. Ich kann noch immer nicht sagen, ob ich das Buch genial gut oder verworren schlecht finde…
  • Sebastian Fitzek – Noah
    Hier kann ich nur den Klappentext zitieren: Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen. Heute sind es sieben Milliarden. Wieviel ist zuviel?

Auch wenn es eine Facebook-Nominierung ist, kann man die Aufgabe auch als Blogstöckchen verwenden. Wer möchte kann sich hier bedienen 🙂

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