Georg auf Lieder

Es ist ja schon wieder eine ganze Weile her, dass ich euch an einer meiner musikalischen Neuentdeckungen teilhaben lasse. Keine Ahnung, woran das liegt.

Mangel an guter Musik? Hmmm…das kann es eigentlich nicht sein. Es gibt viele gute Musiker, die meinem Geschmack entsprechen. Aber es gibt wenige, wirklich sehr wenige, von denen ich – DIE MICHI – noch nichts gehört habe.

Und dann läuft da ein 26-jähriger Singer/Songwriter mit Wahnsinns Stimme und so wahren Texten in Berlin herum, und macht dort Straßenmusik. Was ein Glück, dass ich auf ihn aufmerksam wurde, auch ohne in Berlin gewesen zu sein.

So, und jetzt seid ihr dran. Hört euch mal ein paar seiner Songs an.

Und kauft dann sein Album “Alexanderplatz” und/oder besucht eines seiner Konzerte auf seiner kommenden Herbsttournee. In Karlsruhe wird er leider nicht sein, aber irgendwie irgendwo irgendwann werde ich ihn live sehen, da bin ich mir sicher!

Es wäre doch gelacht, wenn dieser Georg auf Lieder, der mich irgendwie an Nicholas Müllers Stimme von Jupiter Jones bzw. Heisterkamp erinnert, nicht noch ganz groß rauskommen würde…

Die Triberger Wasserfälle

Als wir vor gut zwei Monaten von unserer Wanderung auf dem ersten Teil des Schwarzwaldbahn-Erlebnispfades zurückkamen, waren wir uns sicher, in diesem Sommer mindestens noch einmal nach Triberg zurückzukehren.

Zum einen wollten wir – wenn möglich – noch den zweiten Teil des Erlebnispfades erwandern, zum anderen standen noch ein Superlativum auf dem Plan – die Triberger Wasserfälle – auf dem Plan. Diese gelten nämlich als Deutschlands höchste Wasserfälle. Wenn wir so etwas schon vor der Haustüre in erreichbarer Nähe haben, muss man die natürlich auch mal besucht haben. Wir gingen davon aus, dass wir mindestens einem der beiden Ausflüge während unseres dreiwöchigen Sommerurlaubs hinbekämen.

Aus vielfältigen Gründen kam es aber anders – unter anderem weil uns das Wetter zum Teil diverse Pläne verhagelte. Selbst unser Besuch im Europapark Anfang August war von einem Regenschauer begleitet.

Da für gestern zumindest kein Regen angekündigt war, haben wir uns vorgestern kurzerhand für einen Besuch der Triberger Wasserfälle entschieden – auf warmes Wetter braucht man in diesem Sommer ja offenbar nicht mehr zu hoffen.

Wieder einmal sind wir mit der Schwarzwaldbahn gestern morgen um kurz nach neun am Karlsruher Hbf gestartet und waren dann um ca. zwanzig vor elf in Triberg.
Vom Bahnhof aus sind wir dann bergan Richtung Stadtmitte gelaufen und erreichten nach ca. 1500m unweit des „Haus der 1000 Uhren” die Hauptkasse am unteren Ende der Wasserfälle.

Der Eintrittspreis von 4 EUR pro Erwachsenem ist erschwinglich und auch eine Familienkarte für 9,50 Uhr (gültig für 2 Erwachsene und min. 2 Jugendliche) ist ein bezahlbarer Posten.

Ab der Kasse ging es dann bergauf – nach ca. 100m konnte man sich dann entscheiden, ob man lieber einen “bequemen” oder einen “steilen” Aufstieg meistern will. Da wir aber direkt am Wasser hochgehen wollten, blieb nur der Beschwerlichere. Entlang des Weges sind immer wieder Informationstafeln mit interessanten Fakten rund um den Wasserfall und Triberg. Fotos haben wir natürlich auch einige gemacht.

 

Heabstürzendes Wasser

Wo der Wildbach rauscht…

Blick von unten den Wasserfall hinauf

Blick von der unteren Seite auf den Wasserfall

Oben angekommen hat man dann einen tollen Blick und kann man dann auf verschiedenen Wegen wieder den Berg herunterlaufen.

Blick ins Tal über Triberg

Blick hinab ins Tal und über Triberg

Am Ende haben wir noch bei einem Imbiss beim Haupteingang eine Currywurst mit Pommes gegessen und ein leckeres Rothaus Tannenzäpfle (bzw. Radlerzäpfle) getrunken und sind dann wieder Richtung Bahnhof gelaufen. Auf der Rückfahrt haben wir dann doch gemerkt, dass wir ein wenig ermüdet waren.

Der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Michi hat sogar ein kurzes 15 Sekunden-Video bei Instagram gepostet.

Glück im Unglück…

… oder Dusel für den zerstreuten Deppen. Zum Glück Ist mein Hintern angewachsen :D

Wegen eines Arzttermins habe ich mir für die Fahrt nach Pfinztal für heute Morgen ein Stadtmobil-Auto für 7 – 9 Uhr reserviert und pünktlich um kurz vor sieben an der Station “Verkehrsbetriebe” abgeholt.

Soweit alles in Ordnung. Da ich wegen einer hinter mir auf die Ausfahrt aus dem Gelände wartende Stadtbahn minutenlang nicht aus meiner Parklücke kam, wollte ich am iPhone nachsehen wann diese denn planmäßig fahren müsste. Aber kaum habe ich mein Smartphone in der Hand, sah ich, dass die Bahn losfuhr.

Da ich keine Zeit verlieren wollte, um nicht gleich von der nächsten eingeparkt zu werden, fuhr ich zügig los und legte das iPhone schnell in die Ablage in der Mittelkonsole.

Eine knappe Stunde später war ich zurück und füllte wie gewohnt das Fahrtenbuch aus, stieg aus, schloss ab und hängte den Schlüssel wieder in den Tresor. Anschließend ging ich Richtung Schienenersatzverkehr und machte mich auf Richtung Durlach.

Wer mich kennt, ahnt es bereits schon. Plötzlich fiel mir siedend heiß ein, dass mein iPhone noch immer seelenruhig in der Mittelkonsole des bereits wieder abgegebenen Wagens liegt.

An der nächsten Haltestelle bin ich raus und erstmal wieder zurückgefahren.

Nun stellte sich aber die Frage, was ich nun mache…

Die erste Idee war, schnell bei Stadtmobil anrufen und den Umstand schildern… aber dieser Geistesblitz war ja wegen des fehlenden Telefons bereit beim Entstehen zum Scheitern verurteilt.

Nun blieben zwei Optionen:
Entweder zu Stadtmobil in die Oststadt laufen, um dort das Dilemma zu schildern oder noch mal zum Auto und hoffen, dass ich – es war noch vor neun – nochmal an den Autoschlüssel komme.

Das war dann Gott-sei-Dank auch möglich, ich konnte den Tresor nochmals öffnen und den Schlüssel holen und habe nun mein iPhone zurück.

Ich hoffe der restliche Freitag verläuft weniger aufregend.

Sonnenuntergangsstimmung am Rhein

Bevor es jetzt wieder frischer wird (und man eher Regen anstatt Sonnenstrahlen zu sehen bekommt) möchte ich euch noch an unserer kleinen Feierabend-Sonnenuntergangs-Radtour teilhaben lassen.

Letzte Woche Mittwoch schwangen wir uns abends auf unsere Räder und radelten zum Rhein, um dort ein kleines Obstpicknick mit einem leckeren Gläschen Weißherbst im Sonnenuntergangslicht zu machen <3

Herrlich war’s. Auch wenn ich die 28 km mit meinem neuen Sattel an meinem Hinterteil doch gemerkt habe ;-)

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12 years a slave

Ich geb hier ja selten Tipps über gute Filme ab. Das liegt wohl daran, dass es einfach sehr viele gute Filme gibt. Aber nicht so viele Filme, die mich so sehr bewegen und mich auch noch am nächsten Tag darüber so arg nachdenken lassen.

12 years a slave ist einer von diesen Filmen. Wir haben ihn gestern geguckt und noch heute denke ich als darüber nach, dieser Film ist so was von schockierend, er hat bei mir ein wahnsinnig beklemmendes Gefühl hinterlassen.

Vor allem ist uns bei diesem Film bewusst geworden, dass die Sklavenhaltung ja noch gar nicht sooooo lange her ist. Und dass wir, als wir noch klein waren, theoretisch Leute hätten kennen können, die dies alles durchgemacht haben.  Furchtbar! Ich bin entsetzt!

Eine Woche ein Heft

Ich liebe es zu kochen und zu backen, ich liebe es, mit verschiedenen Lebensmitteln zu experemtnieren und ich liebe Kochzeitschriften.

Tja, und das ist schon das kleine Problem. Ich komme kaum an Kochzeitschriften vorbei, ohne dass mindestens eine im Einkaufswagen wandert.

Wie heißt es so schön?

Gehe niemals hungrig einkaufen! 

Ja, andere kaufen dann Lebensmittel, die sie nie brauchen, und ich lasse mich von den Zeitschriftencovern verführen. 

Alles auch gar kein Problem, sollte man meinen. Wenn man denn auch all die vielen leckeren Rezepte daraus kocht.

Ich koche wirklich relativ viel davon, aber manchmal habe ich einfach das Gefühl, ich kaufe mir neue Zeitschriften, ohne dass ich die anderen durchprobiert habe. Die Zeitschriften wandern alle im Regal und ich verliere einfach den Überblick, aus welchen Heften ich noch kochen muss.

Das kann einfach nicht Sinn und Zweck der wundervollen Zeitschriften sein und es ist eine Schande, sie im Regal verkümmern zu lassen.

Also gibt es ab sofort meine “eine Woche ein Heft” Wochen inspiriert von Fräulein Ordnung. 

Das heißt, ich nehme mir für eine Woche ein Heft und koche nur daraus. Das heißt jetzt nicht, dass es wirklich an 7 Abenden immer nur ein Essen aus diesem Heft gibt. Es gibt ja nunmal Abende, bei denen wir zuhause nicht kochen, weil man eben auswärts isst oder eine andere Ausnahme ist unser “Pizzasonntag”. Aber selbst bei diesem kann man sich immer gut Anregungen aus den Kochheftchen holen.

So hört es dann hoffentlich auf, dass sich viele  Kochzeitschriften, aus denen ich wenig bis gar nichts gekocht habe, stapeln und ich kann mich dann auch von einigen trennen. Denn Rezepte, die ich für gut befunden habe und ich auf alle Fälle wieder machen werde, landen  in unserem Rezeptblog (der dann hoffentlich auch wieder regelmäßiger befüllt wird)

Diese Woche habe ich den Anfang mit der aktuellen “Lecker” gemacht.

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Und ich habe tatsächlich 5 Rezept daraus ausprobiert.

Am Dienstag gab es aus dem Beilagenheftchen “Leckerli” die Minutensteaks Caprese. Bei uns warenn es allerdings keine Schweineminutensteaks sondern Putenschnitzel. Sehr sehr lecker, auch wenn man dafür natürlich nicht wirklich ein Rezept braucht :-)

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Am Mittwoch  ging es dann gleich mit dem “Blattsalat mit Mange und Putenstreifen in Orangendressing” weiter. Ich habe allerdings den Orangensaft in der Sauce weggelassen. War aber hervorragend! Frisch und leicht.

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Freitag gab es dann “gekräutertes Hähnchenfilet Fischfilet mit Schmortomaten” Da wir nicht so viel Fleisch essen, gab es anstatt das Hähnchen Seelachs, den wir in Alufolie mit Kräutern dünsteten. Ebenfalls lecker, auch wenn man dafür ebenso kein Rezept benötigt.

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Samstag gab es die “Akropolis-Frikadellen” bei uns mit Grillgemüse.  Für uns das beste Essen in dieser Woche!

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Auch unser “Wochenendkuchen” gab es aus der “Lecker”   – und zwar gab es den “Mon-Cherie-Kuchen” Super lecker, saftig, hübsch anzugucken und leider auch extrem mächtig, so dass es ihn wohl in dieser Form so bei uns nicht mehr geben wird, aber man kann ja immer alles abwandeln :-)

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In dieser Woche geht es übrigens mit der “Deli” weiter. Ihr dürft gespannt sein – wir sind es zumindest auch ;-)

 

 

 

 

 

 

Der Schwarzwaldbahn-Erlebnispfad

Wie schon im vorangehenden Blog-Eintrag einleitend erwähnt, haben wir uns für das lange Wochenende (beginnend ab Fronleichnam) zwei außergewöhnliche Ausflugstipps für das Baden-Württemberg-Ticket auf der Bahn-Webseite ausgeguckt.

Nach dem wir am Donnerstag im “Alternativen Wolf- und Bärenpark” waren, stand gestern Triberg und der dortige Schwarzwaldbahn-Erlebnispfad auf dem Programm.

Eins vorweg: Der zweite Teil des insgesamt 16 Stationen umfassende Rundwanderweg und die Wasserfälle bedürfen eines oder zweier neuer Termine.

Der Erlebnispfad beginnt ab dem Triberger Bahnhof und ist ausschließlich zu Fuß zu erkunden. An den jeweiligen Stationen erfährt man diverses rund um die Schwarzwaldbahn, deren Geschichte, des Tunnel und Gleisbaus und weiteres. Ein Tipp an Interessierte: Festes Schuhwerk und ausreichend Proviant.

Vom Bahnhof (Station 1 – 620 m ü.N.N.) beginnend ging es zunächst an den Gleisen entlang und dann in den Wald bis ans andere des Tunnels, dessen eines Ende am Bahnhof liegt. Hier (Station 2) gab es Schautafeln zum Bauprojekt der Schwarzwaldbahn und ihrer insgesamt 36 Tunnels. Auf dem Weg zur Station 3 (690 m ü.N.N.) ging es vorbei an der weltgrößten Kuckucksuhr und dann auf einem Serpentinenartigen Pfad auf der anderen Seite des Tals den Wald hinauf.

Erster Aufstieg geschafft

Erster Aufstieg geschafft

Der Weg zur Station 4 – dem Vierbahnenblick (700 m ü.N.N.) – war nicht mehr ganz so beschwerlich und wesentlich kürzer als die Etappen zuvor. Am Vierbahnenblick hat man einen Ausblick auf vier Teilstrecken und Tunnelstücke, die eine Bahn von Triberg Richtung St. Georgen passieren muss um sich durch die Berge zu schlängeln.

Panorama blick über das Tal

Panorama blick über das Tal

Über Station 5 ging es dann erneut bergauf zur Station 6 (730m ü.N.N.) – dem sogenannten Dreitälerblick. Diesen haben wir aber außer Acht gelassen und haben dem Pfad folgend die letzte Steiletappe erklommen und wurden oben bei 780 m ü.N.N. mit einer sagenhaften Aussicht belohnt, nachdem wir sogar noch einen Bienenschwarm umrunden mussten, welcher sich in einem hohlen Baum eingenistet hat.

Grüne Wiesen im Sonnenschein...

Die Aussicht auf 730m entschädigt für den langen Aufstieg.

Die Aussicht auf 730m entschädigt für den langen Aufstieg.

Bienenstock im Baum

Bienenstock in einem Baum

Nun konnten wir in einem gemütlichen Unterstand (Station 7) erstmal eine zweite ordentliche Brot- und Obstzeit machen und uns mit Blick auf grasende Kühe auf grünen Kleewiesen etwas ausruhen. Trotz das laut Stationsbeschreibung die reine Wegstrecke bis dahin “nur” 4,5 km betrug, haben wir dank der zum Teil recht unwegsamen Strecke gute vier Stunden gebraucht.

 

Erstmal Pause mit viel Obst

Erstmal Pause mit viel Obst

Die letzte Etappe führte dann stetig bergab wiederum Gerwig-Denkmal (Station 8) vorbei zum Triberger Bahnhof. Den zweite Teil der Tour werden wir mal zu einem alternativen Zeitpunkt in Angriff nehmen.

Bergab Richtung Triberg

Bergab Richtung Triberg

Wieder in Triberg

Alles in allem war der Erlebnispfad echt lohnenswert. Allerdings sind Teile des Pfades stark ausbesserungswürdig und zum Teil sehr unwegsam. Wenn man schlecht zu Fuß ist, sollte man sich diese Tour nicht antun. Festes Schuhwerk sind dringend zu empfehlen.

Der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Dank des langen Wochenendes – wir haben am Brückentag frei – haben wir uns überlegt, ob wir ausflugstechnisch mal was völlig anderes machen.

Wir dachten, dass Picknick und Radfahren in der unmittelbar Umgebung
etwas sind, was man immer machen kann. So kam Michi auf die Idee, mal auf der Bahn-Webseite zu gucken, welche Ausflugsmöglichkeiten man mit dem Baden-Württemberg-Ticket zur Auswahl hat.

Da wir in einem landschaftlich sehr reizvollen Bundesland wohnen, und der Schwarzwald sozusagen vor der Tür liegt, sind uns zwei Ziele gleich ins nähere Interesse gerückt.

Das erste Ausflugsziel haben wir heute erkundet und das zweite ist für Samstag geplant.

Unser heutiges Ziel war der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald bei Bad Rippoldsau-Schapbach. Erreichbar ist dieser sehr gut mit Bahn und Bus und ist ungefähr in der Mitte zwischen Offenburg und Freudenstadt direkt im Schwarzwald gelegen.

Mit der sogenannten “Schwarzwaldbahn” die zwischen Karlsruhe und Konstanz verkehrt und übrigens als eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands gilt, ging’s zunächst nach Hausach und dann mit der Ortenau-S-Bahn eine Station weiter nach Wolfach, wo man dann in den Bus Richtung Freudenstadt steigt. Nach gefühlten 20 Haltestellen hatten wir dann den Bärenpark erreicht.

Der “Alternative Wolf- und Bärenpark” ist ein Tierschutzprojekt, welches Bären und Wölfe, die ihr vorheriges Dasein unter schlechten Halte- und Lebensbedingungen (z.B. in Zirkussen, als “Tanzbär” oder in teils illegalen “Privatzoos”) fristen mussten, einen möglichst artgerechten Lebensabend in einem Freigehege zu ermöglichen. Durch die Vergesellschaftung mit den Wölfen finden die Bären zum Teil wieder zu Ihrem instinktiven Verhalten zurück, z.B. um das Futter zu verteidigen oder die Umgebung im Auge zu behalten.Träger des Bärenparks ist eine Stiftung, die bereits einen gleichartigen und von der Fläche her noch größeren Bärenpark im thüringischen Worbis betreibt.

Der Park ist sehr schön angelegt und man kann auf einem Rundweg um die verschiedenen Sektionen des Geheges laufen und muss dabei auch ein paar Höhenmeter überwinden. Manche Sektionen sind nur von Bären, manche nur von Wölfen und einige auch gemischt bewohnt.

Auf der ersten Hälfte unseres Rundgangs hatten wir zunächst keines von beiden zu Gesicht bekommen, aber am Ende doch alle Bären aufgespürt. Die Wölfe haben sich allerdings gut getarnt, von denen haben wir keine entdecken können.

Alles in allem war es ein wunderschöner Tag in einem sehr schönen Park.

Auf wiedersehen im Bärenpark

Auf Wiedersehen im Bärenpark :-)

Würfelrallye – 01.03.2014 – Grünwinkel Albufer

Die gestrige Würfelrallye führte uns nach Grünwinkel.

Eigentlich stimmt das nicht, gestern haben wir unsere Starthaltestelle gar nicht auswürfelt, sondern haben unserer Spazierweg an der Stelle fortgesetzt, an dem wir ihn am Sonntag zuvor beendet hatten.

Wir sind also mit der Linie 5 zum Konzerthaus gefahren und dann nach etwas Wartezeit, die wir zum Schlendern am Kongresszentrum genutzt haben, in die Linie 6 umgestiegen und bis zur Haltestelle Eckenerstraße in Stadtteil Grünwinkel gefahren.

Von hier aus sind wir dann die Eckenerstraße bis zur Alb gegangen und haben den Spaziergang von letzter Woche bei wieder einmal sonnigem Wetter fortgesetzt.

Zunächst kamen wir am Thomaswehr vorbei, an dem Wasser von der Alb für die Stromerzeugung an das Wasserkraftwerk der ehemaligen Appenmühle abgezweigt wird.

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Weiter albwärts von sich Mühlgraben und Alb wieder verbinden konnten wir auf einer Brücke stehend noch folgendes Bild festhalten:

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Anschließend ging es weiter die Alb entlang bis zur Daxlander Straße und wir verlängerten unseren Weg auf der Strecke der Würfelrallye vom 9. Februar diesen Jahres. Ganz so matschig war der Weg zwar nicht mehr, dennoch stellenweise sehr glitschig.

Letztendlich kamen wir dann am Rheinhafen an und konnten noch einmal ein schönes Bild der “Holzklasse” unserer Linie 5 in prallem Sonnenschein aufnehmen und sind dann ein allerletztes Mal mit einem dieser alten Wagen der Linie 5 bis heim nach Rintheim gefahren.

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Würfelrallye – 23.02.2014 – Entenfang II

Die heutige Würfelrallye führte uns mit der Linie S2 vom Hirtenweg aus zum… Entenfang.

Entenfang? Moment, da waren wir doch bereits bei unserer ersten Würfelrallye Anfang Januar. Aber was soll’s: „Aleae iacta sunt!” (korrekterweise Die Würfel sind gefallen!)

Bei der damaligen Würfelrallye sind wir albaufwärts spaziert, so dass wir uns entschlossen, diesmal in die andere Richtung zu gehen.

Dank des sonnigen Wetters und des teilweise strahlend blauen Himmel konnten wir wieder einige Eindrücke fotografisch festhalten.

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Albkapelle

Auf dem Rückweg, den wir mit der Linie 6 angetreten haben, sind wir noch einmal am Konzerthaus ausgestiegen und haben auch dort beim Warten auf die Line 5 noch einige Bilder gemacht.

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So das war es dann für dieses Wochenende. Mal schauen wo es bei der nächsten Würfelrallye hingeht.