Wenn der kleine Hunger mit dir spricht

Gerade mussten wir herzhaft lachen. 

Michi war gerade in der Küche gegangen während ich noch im Wohnzimmer saß. 

Michi rief: „Was hast du gesagt?“

Ich: „Ich habe gar nichts gesagt.“

Michi: „Ach dann war das mein Bauch.“

(Würde mich mal interessieren, was der schon wieder erzählt hat *rofl*)

Das kommt wohl davon, wenn man kurz vorher noch über den für heute Abend geplanten Besuch des griechischen Restaurants „Delphi“  in Karlsruhe-Durlach gesprochen hat. 

Rechenkünstler

Heute mal wieder etwas zum Thema „Belauscht“

Gleich vorweg. Ich war nie die Hellste in Mathe, aber die Grundrechenarten habe ich doch immer sehr gut beherrscht.

Ich war vorhin kurz im Discounter bei uns um die Ecke. Ich stell mich an die Kasse an. Vor mir zwei Mädels, ich schätze sie mal auf 12. Ich nenne sie einfach mal A und B. Die beiden legen zwei „Smooothiemixwasauchimmer“ auf das Band. A sieht an der Kasse Kindercountry. Möchte sie gerne haben. Ein Riegel kostet 29 Cent. Die beiden Mädels haben 2 Euro dabei. Ein „Smoothie“ kostet 89 Cent. A legt ein Kindercountry mit aufs Band. B möchte auch gerne eins und fragt A, ob das Geld noch reicht. A sagt: „ich glaube schon“
B wollte noch ihr Handy rausholen, um am Taschenrechner nachzurechnen. Da sind sie aber auch schon dran. Tja, so ein Ärger. Da reichte das Geld doch noch nicht mal für ein Kindercountry, wie konnte das bloß passieren? Setzen, 6!

Keine Bildartefakte und Tonstörungen mehr

Endlich kein Klötzchenfernsehen mehr.

Aber der Reihe nach…
Anfang 2015 sind wir von KabelBW (jetzt: Unitymedia) zur Telekom gewechselt. Der Wechsel hatte durchweg nur Vorteile bis auf eine winzige Kleinigkeit.

Während wir während der Nutzung des Internetzugangs über den Kabelanschluss unseren Internetrouter direkt im Wohnzimmer hatte, liegt der Telefonanschluss, über das nun unser VDSL kommt, unglücklicherweise am anderen Ende der Wohnung im Arbeitszimmer.

Da wir aber das Entertain-Paket mit dem Mediareceiver MR303 gebucht haben, und wir künftig unser Fernsehprogramm nicht im Arbeitszimmer genießen wollten, mussten wir erstmal das Internet irgendwie ins Wohnzimmer bringen. Da wir das Verlegen von Kabel quer durch die Bude zum damaligen Zeitpunkt unbedingt vermeiden wollten, nutzen wir unsere schon vorhandenen Powerline-Adapter, um die Strecke zu überbrücken.

Das Ganze ging auch ca. 9 Monate störungsfrei, bis irgendwann im November die Probleme anfingen. Es traten bei der Nutzung von Entertain (IP-TV) immer wieder mal Bildstörungen (Artefakte) und Tonaussetzer auf. Die Details der langwierigen Ursachenforschung lasse ich jetzt mal weg. Selbst ein Telekomtechniker war vor Ort und hat mit äußerst viel Engagement und Motivation (da ziehen wir noch immer den Hut!) die komplette Verkabelung vom Keller bis in die Wohnung neu verdrahtet.

Es stellte sich letztlich heraus, dass die Störungen wohl ursächlich von den Powerline-Adaptern oder dessen Verbindung untereinander herrührte (die zuvor seltsamerweise fast zehn Monate problemlos lief). Die Störungen konnten immer mal wieder für Tage (manchmal auch Wochen) beseitig werden, in dem man die Powerline-Adapter sowohl an der Quelle im Arbeitszimmer als auch im Wohnzimmer mal in unterschiedliche Steckdosen gesteckt oder neu konnektiert hat. Nachdem aber auch hier die Abstände des Wiederauftretens immer kürzer wurden und auch die Anschaffung eines Multicast-fähigen Switches auch nicht die erhoffte Besserung brachte, blieb nun doch nur noch eine Option: Wir müssen ein Ethernetkabel vom Router zum Wohnzimmer legen.

Unsere größte Sorge hierbei war, wie wir ein in der Regel rundes Kabel nun möglichst problemlos 20 Meter durch zwei Räume und unter zwei Türen hindurch verlegen können und trotzdem die Möglichkeit haben, die Tür auch zu schließen. Bei der Suche nach einem ausreichend langen Kabel bot mir Amazon im Suchergebnis ein CAT.6 Gigabit Ethernet Flachbandkabel, welches bereits sehr viele gute bis sehr gute Bewertungen aufwies – kurzerhand haben wir es bestellt.

Dank AmazonPrime kam es auch gleich am nächsten Tag und mit Hilfe von im Baumarkt gekauften Kabelkanälen haben wir das Kabel dann auch gleich verlegt. Da es nur wenige Millimeter dünn ist, liess es sich problemlos unter der Tür durch und um Ecken legen, sodass unsere anfängliche Sorge hierüber unbegründet blieb.

Kaum war das Kabel am Switch gesteckt, waren alle Klötzchen und Bildstörungen im Fernsehbild verschwunden und sind es auch bis jetzt geblieben.

Womit man wieder sieht: HubraumEin Ethernetkabel ist durch nichts zu ersetzen als durch Hubraum ein Ethernetkabel.

Nun endlich haben wir unbeschwerten Fernsehgenuss und auch Surfgeschwindigkeit über den im Wohnzimmer bestehenden WLAN-Hotspot ist um längen besser als früher.

Triberger Wasserfälle bei Schnee

Vorletztes Jahr im August haben wir ja schonmal von unserem Ausflug nach Triberg berichtet. Schon damals wussten wir, dass die Wasserfälle im Schnee auch einen besonderen Reiz haben müssen.

Ich mag Schnee ja eh sehr, also Schnee, keinen Matsch. Eisige Temperaturen, Sonne und dazu Schnee, ja, das liebe ich. In Karlsruhe kann man aber lange auf solches Wetter warten. Aber Karlsruhe  befindet sich ja schließlich am Rande des Schwarzwaldes –  also setzt man sich eben in die Schwarzwaldbahn und fährt zum Schnee, wenn er schon nicht zu einem kommt 😉

Die Fahrt in der Schwarzwaldbahn ist wie immer herrlich. Aber im Winter besonders. In Karlsruhe war noch alles grün, aber je weiter wir in den Schwarzwald reinfuhren desto weißer wurde es. Ein wundervoller Anblick, alleine schon vom Zug aus.

Als wir dann in Triberg aus der Bahn stiegen, kamen wir uns vor wie in einer anderen Welt. Überall Schnee, richtig hoch und dazu strahlend blauer Himmel. Ja, es war ein herrlicher Tag.

 

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

Triberg

 

So und jetzt ist der Januar fast rum und es darf meinetwegen der Frühling einkehren 😉

 

 

Orkan und Regen auf Amrum

Das hatte zumindest der Wetterbericht für den Freitag vorausgesagt. Wir stellten uns auf einen Tag in unserer Ferienwohnung ein. Als dann aber vom Regen nicht wirklich viel zu sehen war und sich stattdessen immer mehr die Sonne blicken lies, sind wir nach Nebel gefahren. Bei perfekten Licht sind ein paar schöne Aufnahmen von unseren geliebten Reetdachhäusern und den teils überschwemmten Salzwiesen entstanden. So sieht also ein Regen- und Sturmtag auf Amrum aus. Gibt schlimmeres 🙂

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel

Nebel